Häufig gestellte Fragen
Informative Antworten auf häufige Fragen zu Parodontologie, Implantatchirurgie und den Abläufen in der Praxis. Behandlungsspezifische Fragen werden auf den jeweiligen Behandlungsseiten beantwortet. Die Angaben hier sind allgemein; für eine persönliche Beurteilung ist eine Untersuchung erforderlich.
Allgemein
Die Parodontologie ist das zahnmedizinische Fachgebiet, das sich mit der Gesundheit des Zahnfleischs sowie des Knochens und des Bindegewebes befasst, die die Zähne stützen. Zu ihren Hauptthemen gehören die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen wie Zahnfleischentzündung und Parodontitis, die professionelle Zahnreinigung, die Zahnfleischbehandlung, die Implantatchirurgie sowie Hart- und Weichgewebschirurgie. Die Fachweiterbildung ist ein eigener Ausbildungsabschnitt nach dem Studium der Zahnmedizin.
Nein, Sie können direkt einen Termin vereinbaren. Bei Beschwerden wie Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang, Empfindlichkeit oder gelockerten Zähnen genügt es, sich zur Beurteilung vorzustellen. Eine Überweisung durch Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt ist ebenfalls möglich; in beiden Fällen beginnt der Ablauf mit einer Untersuchung und, falls erforderlich, einer Röntgenaufnahme.
Behandelt werden Themen aus der Parodontologie und der Mundchirurgie, insbesondere Zahnfleischbehandlung, professionelle Zahnreinigung, Implantatchirurgie, Entfernung verlagerter Weisheitszähne, Kieferzysten-Operation und Zahnfleischästhetik. Eine Übersicht finden Sie auf der Seite mit allen Behandlungen. Welches Vorgehen für Sie infrage kommt, wird nach der Untersuchung festgelegt.
Im ersten Gespräch werden Ihre Beschwerden, Ihre Krankengeschichte und Ihre Medikamente erfragt. Anschließend werden Zahnfleisch und Zähne klinisch untersucht; mit einer Parodontalsonde werden die Taschentiefen gemessen und, falls erforderlich, wird mit einer Röntgenaufnahme das Knochenniveau beurteilt. Die Befunde werden Ihnen erläutert, ebenso die möglichen Optionen und der weitere Ablauf. Der Behandlungsplan wird auf Grundlage dieser Beurteilung individuell erstellt.
Die allgemeine Empfehlung ist eine Kontrolle alle sechs Monate. Bei Personen mit einer früheren Zahnfleischerkrankung, bei Rauchenden, bei Diabetes oder bei vorhandenen Implantaten kann ein kürzerer Abstand empfohlen werden. Ziel der Kontrollen ist es, Veränderungen früh zu erkennen, die noch keine Beschwerden verursachen; da Zahnfleischerkrankungen häufig ohne Schmerzen verlaufen, ist eine regelmäßige Nachsorge wichtig. Der passende Abstand ist von Person zu Person unterschiedlich und wird bei der Untersuchung festgelegt.
Angst ist ein häufiger Grund, einen Zahnarztbesuch aufzuschieben; wird sie angesprochen, wird der Ablauf leichter. Vielen hilft es, dies zu Beginn des Termins zu sagen, sich jeden Schritt vorab erklären zu lassen und zu wissen, dass jederzeit eine Pause möglich ist. Die Eingriffe erfolgen unter örtlicher Betäubung; Ziel ist, dass dabei keine Schmerzen empfunden werden. Bei ausgeprägter Angst werden weitere Möglichkeiten während der Untersuchung gemeinsam besprochen.
Die verwendeten Instrumente durchlaufen nach jeder Patientin und jedem Patienten die Schritte Reinigung, Verpackung und Autoklav-Sterilisation; die Sterilisationsabläufe werden regelmäßig überprüft. Einwegmaterialien werden bevorzugt eingesetzt, und die Arbeitsflächen werden zwischen den Behandlungen desinfiziert. Ziel ist eine sichere und hygienische Praxisumgebung für alle.
Unsere Praxis befasst sich mit Behandlungen aus der Parodontologie (Zahnfleischerkrankungen) und der Mundchirurgie sowie mit der Zahnfleischästhetik, die auch als „rote Ästhetik“ bezeichnet wird. Zirkonkronen, Veneers, Füllungen und Zahnaufhellung gehören zur Prothetik und zur restaurativen Zahnheilkunde; dafür verweisen wir an die entsprechende Fachrichtung. Bei der Planung solcher Versorgungen ist die Zahnfleischgesundheit allerdings häufig der erste Schritt: das Abklingen der Entzündung, die Beurteilung des Zahnfleischverlaufs und die Stabilität des Gewebes werden vor der ästhetischen Phase betrachtet. Siehe dazu die Seite zur Zahnfleischästhetik.
Gesundheitszustand und Medikamente
In den meisten Fällen ja, Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt muss dies jedoch vorher wissen. Da Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure, Warfarin oder neuere Antikoagulanzien die Blutungszeit beeinflussen können, wird die Planung des Eingriffs entsprechend angepasst. Setzen Sie Ihr Medikament nicht eigenmächtig ab; erforderliche Änderungen erfolgen in Absprache mit der verordnenden Ärztin oder dem verordnenden Arzt. Bringen Sie zu Ihrem Termin eine Liste Ihrer Medikamente mit, das erleichtert die Beurteilung.
Ja, und der Zusammenhang besteht in beide Richtungen. Ist der Blutzucker nicht gut eingestellt, können Zahnfleischerkrankungen schneller fortschreiten; entzündetes Zahnfleisch kann umgekehrt die Blutzuckereinstellung erschweren. Deshalb wird bei Diabetes eine regelmäßige parodontale Nachsorge empfohlen.
In der Schwangerschaft treten hormonell bedingt häufig Zahnfleischbluten und Schwellungen auf; die Zahnfleischpflege sollte in dieser Zeit nicht vernachlässigt werden. Eine routinemäßige professionelle Zahnreinigung und Zahnfleischbehandlungen sind in der Regel möglich; die Planung richtet sich nach der Schwangerschaftswoche, und nicht dringliche chirurgische Eingriffe können auf die Zeit nach der Geburt verschoben werden. Teilen Sie eine Schwangerschaft und etwaige Besonderheiten unbedingt mit.
Rauchen vermindert die Durchblutung des Zahnfleischgewebes und kann dadurch Krankheitszeichen verdecken; auch wenn wenig Blutung sichtbar ist, kann der darunterliegende Knochenabbau bereits fortgeschritten sein. Zudem kann es die Heilung nach chirurgischen Eingriffen und die Gesundheit der Gewebe um Implantate ungünstig beeinflussen. Rauchen vor und nach der Behandlung zu reduzieren oder aufzugeben, unterstützt den Verlauf.
Ja, Sie sollten alle Medikamente und durchgemachten Erkrankungen angeben. Manche Blutdruckmedikamente können zu Zahnfleischwucherungen führen; Bisphosphonate gegen Osteoporose können die Planung von Eingriffen am Kieferknochen verändern. Bei Erkrankungen wie einem Herzklappenfehler können vor dem Eingriff zusätzliche Maßnahmen erforderlich sein. Diese Angaben sind nötig, damit die Behandlung sicher geplant werden kann.
Die in der Zahnmedizin verwendeten Lokalanästhetika betäuben ausschließlich den behandelten Bereich und werden seit vielen Jahren breit eingesetzt. Ein Taubheitsgefühl über einige Stunden nach dem Eingriff ist üblich. Wenn Sie früher auf ein Betäubungsmittel reagiert haben, eine bekannte Allergie besteht oder eine Schwangerschaft vorliegt, teilen Sie dies vor dem Eingriff mit; die Anwendung wird entsprechend geplant.
Behandlungsablauf
Zahnfleischerkrankungen erfordern auch nach der Behandlung eine Nachsorge. Bei den Kontrollen werden die Taschentiefen erneut gemessen, Blutungs- und Entzündungszeichen beurteilt und bei Bedarf eine unterstützende Reinigung durchgeführt. Ziel ist, die erreichte Gesundheit zu erhalten und ein mögliches Wiederauftreten früh zu erkennen. Der Kontrollabstand richtet sich nach dem Ausgangsbefund und Ihren Risikofaktoren.
Putztechnik und Zwischenraumreinigung wirken sich unmittelbar darauf aus, wie dauerhaft das Behandlungsergebnis ist. Empfohlen wird, zweimal täglich mit einer weichen Bürste zu putzen und dabei den Zahnfleischrand einzubeziehen sowie die Zwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten zu reinigen. Je nach Befund kann Ihnen ein abweichendes Pflegeschema empfohlen werden.
Ja, eine häufige Ursache von Mundgeruch sind eine Zahnfleischentzündung und der bakterielle Belag auf der Zahnoberfläche. Auch Zahnstein, Speisereste in den Zwischenräumen und Beläge auf dem Zungenrücken können dazu beitragen. Werden die Ursachen im Mund beseitigt, gehen die Beschwerden meist zurück; bei Ursachen im Verdauungs- oder Atemtrakt kann eine andere Abklärung nötig sein.
Regelmäßiges Putzen und die Reinigung der Zwischenräume verringern die Belagbildung und verlangsamen dadurch die Entstehung von Zahnstein; bereits entstandener Zahnstein lässt sich zu Hause jedoch nicht entfernen. Die Entfernung verhärteter Beläge erfolgt in der Praxis. Häusliche Pflege und professionelle Zahnreinigung sind daher zwei einander ergänzende Vorgänge.
Ja, das ist möglich. Am häufigsten ist bei Kindern und Jugendlichen eine belagbedingte Zahnfleischentzündung, die sich mit geeigneter Mundpflege zurückbilden kann. In der Pubertät können hormonelle Veränderungen das Zahnfleischbluten verstärken. Seltene, früh beginnende parodontale Erkrankungen erfordern dagegen eine frühzeitige Diagnose; bei anhaltendem Bluten oder Schwellungen am Zahnfleisch Ihres Kindes ist eine Abklärung ratsam.
Spülungen ersetzen die mechanische Reinigung nicht; Ursache einer Zahnfleischentzündung sind angesammelter Belag und Zahnstein, die sich durch Spülen nicht entfernen lassen. Lauwarmes Salzwasser kommt meist erst nach den ersten Tagen nach einem chirurgischen Eingriff und auf zahnärztliche Empfehlung infrage; es ist keine tägliche Methode zur Behandlung des Zahnfleischs. Antiseptische Spüllösungen erfordern eine zeitlich begrenzte und definierte Anwendung. Der wesentliche Nachteil selbst hergestellter Mischungen ist, dass sie Beschwerden überdecken und dadurch den Praxisbesuch verzögern können.
Solche Geräte können einen Teil der Ablagerungen auf der sichtbaren Zahnoberfläche entfernen; parodontal entscheidend sind jedoch die Ablagerungen unterhalb des Zahnfleischrandes in der Zahnfleischtasche, die sich mit dem Auge nicht beurteilen lassen. Heimgeräte sind nicht dafür ausgelegt, diesen Bereich kontrolliert zu erreichen. Beim unkontrollierten Schaben mit Metallspitzen können Kratzer am Zahnschmelz oder an freiliegenden Wurzeloberflächen sowie Verletzungen des Zahnfleischrandes entstehen. Näheres auf der Seite zur professionellen Zahnreinigung.
Bei einem Teil der Zahnfleischbehandlungen kann der Laser neben Skalpell und Elektrochirurgie als unterstützendes Instrument eingesetzt werden, etwa beim Formen des Zahnfleischrandes oder beim Entfernen überschüssigen Gewebes. Der Laser selbst ist keine Behandlungsbezeichnung: Entscheidend für das Ergebnis sind die richtige Diagnose und ein geeigneter Behandlungsplan, und derselbe Eingriff kann auch mit anderen Instrumenten erfolgen. Welches Vorgehen geeignet ist, wird bei der Untersuchung festgelegt; Näheres auf der Seite zur Zahnfleischbehandlung.
Implantate
Als Periimplantitis wird eine Entzündung des Zahnfleischs und des Knochens rund um ein Implantat bezeichnet. Wesentliche Risikofaktoren sind Belagbildung, Rauchen und unregelmäßige Kontrollen. Während eine frühe, nur das Zahnfleisch betreffende Entzündung (periimplantäre Mukositis) durch Behandlung rückgängig gemacht werden kann, erfordern fortgeschrittene Formen mit Knochenbeteiligung ein umfassenderes Vorgehen. Deshalb ist eine regelmäßige Nachsorge nach einer Implantation wichtig.
Bei unzureichendem Knochenangebot lässt sich ein Implantat unter Umständen nicht unmittelbar einbringen; dann können vorbereitende Eingriffe wie ein Knochenaufbau oder im hinteren Oberkiefer eine Anhebung des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift) infrage kommen. Diese Eingriffe können in derselben Sitzung wie die Implantation oder als eigener Schritt geplant werden. Ob dies möglich ist, wird nach Untersuchung und dreidimensionaler Bildgebung beurteilt.
Das Grundprinzip ist dasselbe; die Gewebe um ein Implantat reagieren jedoch empfindlicher auf Belag, und die Reinigung der Zwischenräume ist besonders wichtig. Verwendet werden können Interdentalbürsten, für Implantate geeignete Zahnseide oder von uns empfohlene Hilfsmittel. Regelmäßige Kontrollen ermöglichen es, eine Entzündung rund um das Implantat früh zu erkennen.
Wenn im Kiefer keine Zähne mehr vorhanden sind, kann eine festsitzende, von der Patientin oder dem Patienten nicht herausnehmbare Versorgung geplant werden, die von mehreren Implantaten getragen wird. Wie viele Implantate erforderlich sind, wird gemeinsam anhand des Kieferzustands, des Knochenangebots, der geplanten Konstruktion und des Gegenkiefers beurteilt; eine feste Zahl wird vorab nicht genannt. Ob im Oberkiefer der Gaumen frei bleiben kann, ist eine häufige Frage und hängt von der Konstruktion ab.
Ja, in begründeten Fällen kann ein Implantat entfernt werden. Die Entscheidung stützt sich nicht auf einen einzelnen Befund, sondern auf die gemeinsame Beurteilung von klinischer Untersuchung und Röntgenbefund. Fälle, in denen früh keine knöcherne Einheilung eintritt, und Fälle mit spätem, fortgeschrittenem Verlust des Stützgewebes sind unterschiedliche Situationen. Nach der Entfernung wird die Heilung des Bereichs abgewartet, das Knochenangebot erneut beurteilt und bei Bedarf ein Knochenaufbau geplant; ob ein neues Implantat infrage kommt, wird erst nach dieser Beurteilung besprochen.
In den ersten Tagen nach dem Eingriff sind Empfindlichkeit, Schwellung und gelegentlich Blutergüsse üblich; diese Zeichen gehen meist zurück. Die Dauer ist von Person zu Person unterschiedlich; Umfang des Eingriffs, ein etwaiger Knochenaufbau oder Sinuslift sowie Rauchen können den Verlauf beeinflussen. Zunehmende statt abklingende Beschwerden, eine wachsende Schwellung, Fieber, Sekretaustritt, schlechter Geschmack im Mund oder ein anhaltendes Taubheitsgefühl sollten ohne Abwarten abgeklärt werden.
In geeigneten Fällen kann für die Einheilzeit ein Provisorium geplant werden, das Funktion und Aussehen überbrückt; möglich ist das nicht in jeder Situation, und die Entscheidung ergibt sich aus Untersuchung und Bildgebung. Ein Provisorium ersetzt nicht die endgültige Versorgung: Erst wenn die Gewebe stabil sind, wird abgeformt und die endgültige Konstruktion angefertigt.
Der Gingivaformer ist ein provisorisches Teil, das die Form vorgibt, die das Zahnfleisch rund um das Implantat annimmt. In den ersten Tagen nach dem Einsetzen kann in der Umgebung eine Empfindlichkeit auftreten; empfohlen wird, diesen Bereich so behutsam zu reinigen, wie es Ihnen erklärt wurde. Hat sich das Zahnfleisch um dieses Teil geformt, folgt die Abformung und die sichtbare Versorgung wird angefertigt. Bemerken Sie eine Lockerung, ein Drehen oder Beschwerden, sollten Sie sich ohne Abwarten melden. Der Gingivaformer ist nicht mit dem dauerhaften Verbindungsteil (Abutment) zu verwechseln.
Chirurgische Eingriffe
Die Hartgewebschirurgie betrifft Eingriffe am Knochen, die Weichgewebschirurgie Eingriffe an Geweben wie Zahnfleisch und Mundschleimhaut. Dazu zählen unter anderem die Knochenvorbereitung vor einer Implantation, die Anpassung des Zahnfleischverlaufs, die Deckung freiliegender Wurzeloberflächen und die Frenektomie. Welcher Eingriff geeignet ist, wird je nach Gewebesituation und Behandlungsziel individuell geplant.
Die ersten 24 Stunden sind für die Heilung besonders maßgeblich. Empfohlen wird, den Bereich nicht mit Zunge oder Fingern zu berühren, kräftiges Spülen und Ausspucken zu vermeiden und statt heißer Speisen und Getränke lauwarme, weiche Kost zu wählen. Auf Rauchen und Alkohol zu verzichten, unterstützt die Heilung. Eine leichte Nachblutung und eine Schwellung sind üblich; halten Sie sich an die Medikamenten- und Pflegehinweise, die Sie erhalten haben.
Das hängt vom verwendeten Nahtmaterial ab. Selbstauflösende Fäden werden nicht gezogen, sie lösen sich mit der Zeit auf. Nicht auflösende Fäden werden in der Regel etwa eine Woche nach dem Eingriff beim Kontrolltermin entfernt. Dieser Termin dient zugleich der Beurteilung des Bereichs; der Zeitpunkt richtet sich nach Art des Eingriffs und Heilungsverlauf.
Davon ist abzuraten. Entleert sich ein Abszess von selbst, können die Schmerzen nachlassen; solange die Ursache der Entzündung bestehen bleibt, kann der Befund jedoch wiederkehren — Erleichterung bedeutet also keine Heilung. Der Versuch, den Bereich mit nadelähnlichen Gegenständen zu öffnen oder ihn auszudrücken, kann zur Ausbreitung der Entzündung in umliegendes Gewebe und zu zusätzlichen Verletzungen führen. Eine kontrollierte Entlastung erfolgt, wenn nötig, unter geeigneten Bedingungen und zusammen mit der Behandlung der Ursache. Bei Schwellung, Fieber oder Schluckbeschwerden sollte nicht abgewartet werden.
Kontakt und Termin
Sie können uns anrufen, eine Nachricht über WhatsApp senden oder das Formular auf der Kontaktseite nutzen. Es genügen Ihr Name, eine Nummer, unter der Sie erreichbar sind, und eine kurze Notiz zu Ihrem Anliegen. Für einen passenden Tag und eine passende Uhrzeit melden wir uns bei Ihnen.
Ein Ausweisdokument, vorhandene frühere Röntgen- und Tomografieaufnahmen sowie eine Liste Ihrer regelmäßig eingenommenen Medikamente erleichtern die Beurteilung. Geben Sie außerdem chronische Erkrankungen, durchgemachte Operationen und bekannte Allergien an. Waren Sie zuvor anderswo in Behandlung, helfen Unterlagen dazu bei der Planung.
Ja. Neben Denizli werden auch Menschen aus Muğla, Aydın, Burdur, Uşak, Afyonkarahisar und Kütahya behandelt. Wenn Sie von auswärts anreisen, erwähnen Sie dies bei der Terminvereinbarung; so lassen sich Untersuchung und, falls erforderlich, Bildgebung leichter am selben Tag einplanen. Wie viele Sitzungen nötig sind, hängt von der Behandlung ab und wird Ihnen nach der ersten Beurteilung mitgeteilt.
Ja, Sie können Ihre Fragen über WhatsApp stellen und einen Termin anfragen. Auskünfte im Schriftverkehr sind allgemein und ersetzen keine Untersuchung; Diagnose und Behandlungsplan können erst nach einer klinischen Beurteilung erstellt werden. Bitte berücksichtigen Sie dies, wenn Sie Gesundheitsangaben mitteilen.
Die Praxis ist von Montag bis Samstag geöffnet; sonntags ist geschlossen. Aktuelle Zeiten, Adresse und Anfahrt finden Sie auf der Kontaktseite. Ihre Terminanfrage können Sie auch telefonisch oder über WhatsApp senden.
Da der Behandlungsplan von Person zu Person unterschiedlich ist, kann eine belastbare Auskunft erst nach einer Untersuchung gegeben werden. Faktoren wie die Zahl fehlender Zähne, der Zustand des Kieferknochens, die Zahnfleischgesundheit und die geplante Versorgung bestimmen den Umfang der Behandlung unmittelbar; sie lassen sich nur durch klinische Untersuchung und Röntgenbefund feststellen. Einschätzungen anhand von Fotos oder im Schriftverkehr können irreführend sein, daher empfiehlt sich zunächst ein Untersuchungstermin.
Dieser Inhalt dient ausschließlich der Information und ersetzt keine zahnärztliche Untersuchung. Verlauf und Ergebnisse sind von Person zu Person unterschiedlich.
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